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Die Geschichte der Chino Hose geht auf Mitte des 19. Jahrhunderts in Indien zurück. Harry Burnett Lumsden, ein Offizier der britischen Armee, der in Mardan an der Grenze zu Peschawar stationiert war, fand, dass seine Truppen eine Uniform bräuchten, die für die Gegend besser geeignet war. Er färbte seinen Baumwoll-Pyjama mit einem Pflanzenextrakt, um ein helleres und leichteres Outfit herzustellen, das nicht nur besser zu dem Klima passte, sondern sich auch den Farben der Umgebung anpasste. Das einheimische Hindi oder Urdu Wort für diesen erdigen Farbton lautete “khaki” – eine Bezeichnung, die schon bald zu einem Synonym für die neue Uniform wurde.


Die tarnenden Eigenschaften der Kleidungsstücke in khaki wurden von britischen und anderen militärischen Streitkräften sehr geschätzt. Ab dem Jahre 1902 gehörten die Khaki Hosen offiziell zur Uniform der US Armee. Die Amerikaner nannten sie Chinos.

Offizielle US khaki Uniformen im 2.Weltkrieg



Während des zweiten Weltkrieges, wurden die Chinos bei den amerikanischen Soldaten so beliebt, dass viele von ihnen sie nach ihrer Rückkehr weiterhin trugen. Lässig und dennoch schick, die Khaki Hosen waren für Arbeit und Freizeit gleichermaßen geeignet. Aufgrund des US Militärgesetzes, das zurückgekehrten Soldaten ein Studium ermöglichte, hielten die Chinos schon bald Einzug in den Colleges und wurden so zu einem wesentlichen Bestandteil des immer bekannter werdenden Ivy League Stils. Marty and Elliot Gant, die beide heil aus dem Krieg zurückgekehrt waren, haben diesen Trend schon früh erkannt, und gingen mit ihren Ideen direkt in die Fabrikhalle. Die GANT Chino war geboren.

Holder Hall, Princeton Universität



Maine Super Chino, Soho fit
Farbe: Seawood.

 

Maine Super Chino, Soho fit
Farbe: Mahogany Red

 

Maine Super Chino, Soho fit
Farbe: Dark Moss