Die Geschichte des GANT-Hemds
GANT SHIRT GUIDE

Die Geschichte des GANT-Hemds

Viel hat sich verändert, seit wir vor fast 70 Jahren in New Haven, Connecticut angefangen haben. Was einst als Familienunternehmen begann, ist heute eine Weltmarke mit enormem Umsatz. Zwar hat sich der Stil mit der Zeit zweifellos stark verändert und weiterentwickelt. Aber das GANT-Hemd ist noch immer Herzstück unseres Portfolios. Zuerst Ende der 1940er von englischen Polospielern getragen, galt das weiße Buttondown-Hemd als absolutes Essential in der Garderobe jedes wohlgekleideten Mannes.

Während die Karriere des Polohemds im Amerika der 1920er Jahre als Kreation der Brook Brothers begann, spielte GANT bei dessen Weiterentwicklung eine entscheidende Rolle und machte es sich so zu eigen.

Zum besseren Verständnis des Kult-Hemds, mit dem alles los ging, finden Sie hier eine chronologische Übersicht über den Werdegang des GANT-Hemds.



  • 1914

     

     

     

    Der Mann, mit dem alles losging
    Ein ukrainischer Einwanderer namens Bernard Gantmacher schlägt
    seine Zelte in New York auf. Zur Finanzierung seines Studiums an der
    Columbia University nimmt er ein Stelle in einer Hemdenfabrik an
    und gibt seine Pläne, Apotheker zu werden, schließlich auf.


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  • 1927


    Von Brooklyn nach New Haven
    Gantmacher und sein Geschäftspartner Morris Shapiro verlegen
    ihre Hemdkonfektionierung von Brooklyn nach New Haven in
    Connecticut.



  • 1940-45

    Die Kriegsjahre
    Der gewaltige Materialbedarf im Zweiten Weltkrieg bringt
    Hemdenschneider wie Gantmacher und Shapiro in die
    Bredouille. Denn hochwertige Stoffe sind jetzt nurmehr
    schwer aufzutreiben.

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    1945-1950
     

    Aufstieg der amerikanischen Sportbekleidung
    Junge Soldaten kehren ins zivile Leben zurück und läuten damit ein
    schönes neues Zeitalter der Herrenbekleidung ein. T-Shirts,
    Chinoshosen und weichere, eher legere Hemden werden zum
    Standard. American Sportswear erblickt das Licht der Welt.

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    1949

    Die Marke GANT entsteht
    Als Reaktion auf den sich belebenden Markt für Herrenbekleidung
    beschließt Gantmacher zusammen mit seinen beiden Söhnen,
    sich von Shapiro zu trennen. Sie kündigen die Verträge mit Giganten wie
    J. Press und den Brooks Brothers und starten ihre eigenen Marke: GANT.
    Wenige Jahre später ändern die Söhne ihren Nachnamen zu Gant.
    Die Mission: Produktion hochwertiger Hemden für breite Bevölkerungsschichten.
    Zunächst umfasst die Marke nur einfarbige und gestreifte Buttondown-Teile.

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    1954




    Der "Ivy League Look"
    Die Zeitschrift Life erklärt New Haven zur Heimat des "Ivy League Look."
    GANT-Hemden ‑ aufgrund des dezenten Diamant-Logos
    unverkennbar ‑ gehen nun in Yales' bekanntem Co-Op-Geschäft
    weg wie warme Semmeln.


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    Mitte der 1950er Jahre

    Der Locker Loop macht von sich reden
    Ein weiteres charakteristisches Merkmal, das von GANT eingeführt wird,
    ist der "Locker Loop", mit dem sich das Hemd bequem aufhängen lässt.
    Die Schlaufe ist an der Rückenfalte angenäht, einem weiteren Detail,
    das ideal zu dieser Epoche der sportlichen, lässig-eleganten Herrenoutfits passt.
    Aufgrund mangelnder Lagerkapazitäten bezieht GANT
    ein neues, größeres Werk in New Haven.

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    1959

    Das Charakterhemd von GANT bleibt ein Dauerbrenner.
    Auszug aus einer aktuellen GANT-Werbeanzeige:

    “Man nehmen einen Kragen mit anmutig-schmeichelnd gewölbtem
    Schlag...füge hinten Knopf und bequeme Rückenfalte hinzu...finde
    einen gemeinsamen Nenner an stolzen Stoffen, gefertigt von den
    besten und Webern hier und in anderen Ländern...und schon haben
    Sie das GANT Buttondown-Hemd. Wo Campusgänger sich edel kleiden...
    wo erfolgsverwöhnter Führungsnachwuchs zusammenkommt...trifft man
    auf diesen vielseitigen Favoriten, gefertigt vom besten
    Hemdenkonfektionierer Neu-Englands."


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    1963




    Das Debut des Knopfleistenkragens
    GANT wird von der Zeitschrift Esquire für seinen Knopfleistenkragen,
    einer von Elliot Gant patentierten Erfindung, ausgezeichnet.

     

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    1964

    Slim ist in
    Das Hemd wird schlanker. GANT bringt mit dem "Hugger"
    ein Hemd mit sich verjüngendem Schnitt auf den Markt.

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    1968

    Der Namenswechsel
    Nach der Umfirmierung von GANT New Haven zum internationaler
    klingenden GANT Shirtmakers wird das Unternehmen vom
    Konsumgüterkonzern Consolidated Foods übernommen.

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    Ende der 1960er Jahre

    Eine königliche Affäre
    Edward, Herzog von Windsor, wird GANT-Kunde.
    Selbstverständlich legt er Wert auf maßgeschneiderte Hemden.
    GANT legt die allgemeine Produktion kurzzeitig auf Eis,
    um die königliche Mode-Ikone bedienen zu können.

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    1971

    Ende einer Ära
    Marty Gant kehrt der Firma den Rücken.
    Bis zu seinem Tod 1998 widmet er sich dem Segelsport und
    der Arbeit für den guten Zweck.

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    1973

    Der GANT Rugger startet durch
    Sportbekleidung ist begehrter denn je am amerikanischen Markt.
    GANT stellt sein ikonisches "Rugger"-Hemd vor. Das vom Rugbysport
    inspirierte Design zeichnet sich durch farbenfrohe, breite Streifen
    aus und gibt dem Unternehmen für die kommenden Jahre
    ein neues Gesicht.

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    Mitte der 1970er Jahre

    Für die Dame
    GANT bringt neben Sporthemden für Jungen eine
    Sportbekleidungsserie für Damen auf den Markt.

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    1979 - 1995

    Ein Touch Europa
    Ein schwedisches Dreigestirn erwirbt die Lizenzrechte an GANT ‑ zunächst
    für Schweden und dann für Norwegen, Finnland und Dänemark. Pyramid
    Sportswear erwirbt dann im weiteren Verlauf alle Lizenzrechte für Europa.
    Das erste GANT-Geschäft öffnet im Herzen von Stockholm. Wenige Jahre später
    übernimmt Phillips Van Heusen neben GANT selbst einen Minderheitsanteil an
    Pyramid und bringt die Firma damit in Stellung für den Aufstieg
    zu der internationalen Marke, die wir heute kennen.

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    1997

    Debut in NYFW
    Beim ersten Auftritt zur New York Fashion Week beschreitet
    Supermodel Christie Brinkley den GANT-Laufsteg.
    Im Verlauf des Jahres eröffnet die Marke einen
    Flagship-Store an der berühmten Fifth Avenue.

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    1999

    Übernahme von Pyramid Sportswear
    Die Marke feiert ihr 50. Jubiläum.
    Pyramid erwirbt die globalen Rechte an GANT.

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    2004

    Jenseits von Herrenbekleidung
    Durch Hinzunahme des GANT Woman- und GANT Home-Sortiments,
    das überwiegend Textilprodukte umfasst, setzt die Firma nun
    auch Segel in Gefilde jenseits der Herrenbekleidung.

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    2006

    Die Kennedy-Connection
    Robert F. Kennedy Jr. trägt das GANT-Kulthemd, gibt GANTs bislang
    ambitioniertester Marketingkampagne ein Gesicht und
    haucht dem Unternehmen neues Ostküstenflair ein.

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    2008

    Schweizer Geschäftsübernahme
    GANT wird vom Schweizer Holding-Unternehmen
    Maus Frères aufgekauft.

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    2010

    Eine neue Zusammenarbeit in Sachen Design
    GANTs Rugger wird auf den neusten Stand gebracht.
    Designer Michael Bastian verleiht dem altehrwürdigen
    Look einen Hauch von selbstbewusster Attitüde.

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    2011

    Einer Ikone wird Tribut gezollt
    Mit einem Yale Co-Op-Hemd kehrt man bei GANT zu den
    Wurzeln zurück. Der erste Point of Sale ist das jüngst in
    New Haven, Connecticut eröffnete Geschäft.

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    2016

    Das House of GANT ‑ der erste Auftritt
    Die umgestaltete Frühjahr-/Sommerkollektion aus dem Hause GANT
    kommt in die Geschäfte. Mit an Bord sind neue Untermarken, die das Erbe
    des American Sportswear mit einem europäischen Touch veredeln.
    Zum House of GANT gehört die vom Sport- und Freizeitlook inspirierte
    GANT-Hauptreihe, das gediegene und zugleich reisefreundliche
    GANT Diamond G und die legere Eleganz des GANT Ruggers.

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      Viel hat sich verändert, seit wir vor fast 70 Jahren in New Haven, Connecticut angefangen haben. Was einst als Familienunternehmen begann, ist heute eine Weltmarke mit enormem Umsatz. Zwar hat sich der Stil mit der Zeit zweifellos stark verändert und weiterentwickelt. Aber das GANT-Hemd ist noch immer Herzstück unseres Portfolios. Zuerst Ende der 1940er von englischen Polospielern getragen, galt das weiße Buttondown-Hemd als absolutes Essential in der Garderobe jedes wohlgekleideten Mannes.

      Während die Karriere des Polohemds im Amerika der 1920er Jahre als Kreation der Brook Brothers begann, spielte GANT bei dessen Weiterentwicklung eine entscheidende Rolle und machte es sich so zu eigen.

      Zum besseren Verständnis des Kult-Hemds, mit dem alles los ging, finden Sie hier eine chronologische Übersicht über den Werdegang des GANT-Hemds.

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      Die Geschichte von GANT beginnt mit einem Jungen aus der Ukraine auf der Suche nach einem besseren Leben. Er fährt nach Amerika, verliebt sich, wird erfolgreich und veränderte den amerikanischen Style für immer.

      Als Sohn eines einfachen Müllers aus dem ukrainischen Myropil hatte es Berl Gantmacher bereits aus dem russischen Reich nach Rotterdam in den Niederlanden geschafft. Von dort aus ging es dann auf der S.S. Potsdam einem Dampfer der Holland-Amerika-Linie weiter nach Westen, genauer: nach New York. Nach den Archiven von Ellis Island trifft er dort am 12. November 1907 ein. Zu diesem Zeitpunkt ist er gerade 17 Jahre alt.

      Wie so viele jüdische Einwanderer vor ihm amerikanisierte er seinen Namen und begann damit, sich zu bilden. Aus dem Jungen Berl wurde Bernhard, der abends am College of Pharmacy der Columbia University studierte. Tagsüber arbeitet er in der geschäftigen Bekleidungsindustrie der Stadt an der Lower East Side. Dort ist Bernard als Schließer tätig: Er setzt Kleidungsstücke zusammen, eine wahre Knochenarbeit, die in ihm den Wunsch erweckt, sich als Unternehmer zu versuchen und ihn außerdem das Schneiderhandwerk lehrt. Und er lernt dort die junge Rebecca Rose kennen, die Knopflöcher und Knöpfe nähte. Später werden die beiden heiraten.

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      Die 1950er Jahre waren eine Zeit beispiellosen Wachstums in den Vereinigten Staaten. Und auch Hemden von GANT trugen ihren Teil zur smart-legeren Optik bei, die in den Nachkriegsjahren dominierte. Die sorgfältige Verarbeitung und der ungezwungene amerikanische Stil fanden großen Anklang bei dieser jungen Männergeneration, die lange und harte Jahre lang in Militärkleidung verbracht hatten und nun endlich nach Hause kamen, um ihren Platz in einer boomenden Mittelschicht einzunehmen.

      Und diese Männer schätzten nicht nur den perfekten Schnitt eines GANT-Kragens und das dezente aber symbolträchtige "G" am Hemdzipfel, sondern auch den hochwertigen Stoff, den man von GANT einfach erwarten konnte. Und kurze Zeit später schon wurde klar, dass GANT noch in einem anderen Bereich eine Pionierrolle zukam: Farbe. 


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      Wir trafen uns mit Matthew Wood, dem Kreativleiter bei GANT,
      um zu erörtern, warum der von Elliot Gant in den 1960ern
      erstmals patentierte Knopfleistenkragen derzeit seine Auferstehung feiert.


      Zunächst einmal: Worum handelt es sich bei dem Knopfleistenkragen am Hemd?

      Es handelt sich um eine zusätzliche Stoffleiste, die hinter
      dem Krawattenknoten geschlossen wird. Die Leiste flacht
      den Kragen gegen den Hals ab, so dass der Knoten würdevoll hervorsteht.


      Diese Erfindung ist schon über 50 Jahre alt. Warum jetzt diese Wiederkehr?

      Die Geschichte des Knopfleistenkragens ist interessant.
      Diese Kragen wurden nach dem Ersten Weltkrieg populär. Großbritanniens
      damaliger Prince of Wales und zukünftige König Edward VIII, eine
      Stilikone seiner Zeit, trug diesen Kragen auf seinem Besuch
      in Nordamerika im Winter 1919. Es handelte sich um
      halbweiche Kragen, die oft abnehmbar waren und mit Knöpfen
      befestigt wurden. Elliot Gant selbst meldete seine Version ‑ ein fest
      angenähter Knopf an der Leiste ‑ 1963 zum Patent an.
      Obwohl GANT heute als Hersteller von Buttondown-Hemden
      bekannt, ist, würde ich sagen, dass es ein schöner und eleganter
      Kragen ist, der gerne wiederkommen darf.


      Wurde er modernisiert, um der heutigen Mode Rechnung zu tragen?
      Wir haben ihn möglichst nah am Original aus dem Jahr 1963
      belassen und nur an unseren modernen Fit und
      Konstruktionsmethoden angepasst.


      Elliot Gant wurde für seine Erfindung von der Zeitschrift
      Esquire ausgezeichnet. Welchen Einfluss hatte das Magazin damals?

      Ich habe letztes Jahr eine Einladung von Esquire erhalten, mir die Originalausgaben
      aus den 60ern anzuschauen. Sie zu lesen, hat mir wirklich viel Freude
      bereitet. Es muss unglaublich gewesen sein, damals zu leben.
      Amerika erschuf die moderne Welt. Herrenmagazine waren eine
      hervorragende Inspirations- und Informationsquelle zu den aktuellen Trends.


      Haben Sie das Gefühl, dass die Verantwortung auf Ihnen
      lastet, wenn Sie mit einer Marke arbeiten, die so eine reiche Tradition hat?

      Es gibt eine Verantwortung, ja. Die Marke hat eine reiche und vielschichtige
      Tradition, auf die wir uns beziehen und der wir gerecht werden müssen.
      Wir haben ein tolles Archiv, das es uns ermöglicht, ein wichtiges Stück
      "forever now"-Erlebnis neu aufzulegen. Was ich für mich selbst
      mitgenommen habe, ist die Energie und der Optimismus,
      den Unternehmergeist, aus dem die Marke hervorgegangen ist.
      Es geht darum, die Innovationskraft, Leidenschaft und Authentizität
      aufzurufen, mit der wir als Team die auch noch die nächsten 60
      und mehr Jahre meistern werden.


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      Unsere GANT-Hemden schmeicheln jedem Körpertyp. Das Hemd ist die Grundlage jedes modischen Ensembles. Und die Wahl der richtigen Größe und Passform ist unabdingbar, wenn es darum geht, Eindruck zu hinterlassen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das erreichen und zu welcher Gelegenheit sich welches Hemd empfiehlt. Doch damit nicht genug: Wir geben Ihnen außerdem Ratschläge und Tipps rund um die Pflege des Herzstücks Ihrer Garderobe.    

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      Es ist bemerkenswert, wie wenig sich das Hemd in den letzten fünfzig oder mehr Jahren verändert hat ‑ was aber nicht immer so war. Abnehmbare Ärmel zum Flirten? Hemdzipfel als Unterwäsche? Im Laufe der Jahrhunderte hat sich dieses essenzielle Kleidungsstück auf faszinierende, ja sogar komische Weise verändert.

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      Auf den ersten Blick mag es simpel erscheinen, ist aber alles andere als das. Als der Original-Hemdkonfektionierer seit 1949 sind wir stolz darauf, einige der typischsten Hemdmerkmale erfunden zu haben: unser ureigener Locker Loop, die Kellerfalte und das hintere Kragenknöpfchen, um nur einige zu nennen.

      Um Ihr Wissen rund ums Hemd ein wenig aufzupolieren, haben wir ein kleines 1x1 der Bestandteile eines Hemds für Sie zusammengestellt. Damit können Sie sich in kürzester Zeit zum Experten und Stilberater für Ihre Freunde weiterbilden. 


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      So sieht echte Klasse aus. Bis zum Ende dieser Seite wird sich Ihr Wissen über die Hemdmacherei dramatisch verbessert haben. Aber keine Sorge, Sie müssen keinen Test bestehen. Außerdem lernen Sie unseren Kreativleiter und drei der inspirierten Köpfe hinter unserem symbolträchtigsten Kleidungsstück kennen.


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      Herzlichen Glückwunsch ‑ Ihr Hemdenarsenal hat soeben Zuwachs bekommen! Als nächstes sollten Sie sich damit beschäftigen, wie Sie den Neuzugang nach Ihrem persönlichen Geschmack und passend zum Anlass aufmachen können.

       

       

      Denn während so mancher ein natürliches Gefühl für Stil hat, müssen die meisten von uns erst lernen, wie man einem Hemd den richtigen Pepp gibt. Egal, ob es um das richtige Ausmessen des Körpers oder das korrekte Einstecken in die Hose geht ‑ wir möchten Ihnen hier das nötige Rüstzeug an die Hand geben und die wichtigsten Fragen rund ums Hemd beantworten.


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      Ob am Arbeitsplatz oder übers Wochenende ‑ Ihr Hemd wird sich zwangsläufig abnutzen. Unseren Tipps und Tricks helfen Ihnen, diesen Kernbestandteil Ihrer Garderobe zu pflegen, seine Lebensdauer verlängern und dafür zu sorgen, dass er immer so frisch wie am ersten Tag aussieht. Für alle Hemdverrückten da draußen: Hier ist ein kleiner Auffrischungskurs zur perfekten Pflege.


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